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WAS ES HEISST,
EIN MENSCH ZU SEIN

Unter diesem Titel seit 1985 ungebrochen aktuelles Standardwerk von Thomas Zacharias zum Thema Selbstfindung und Lebensqualität für jedermann.
Ein Geschenk von Mensch zu Mensch.
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ERFOLG IM SPORT
Die Freude am Sport hängt von Erfolgsgefühlen ab. Nicht vom Siegen über andere, sondern vom eigenen Gelingen. Im Kopf fallen die Entscheidungen.

Golfsport, Leichtathletik.
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POLITIK UND GESELLSCHAFT

Weltpolitik und moderne Gesellschaft aus dem etwas anderen Blickwinkel eines distanzierten Aussteigers vor dem Fernseher... .
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Thomas Zacharias' Erfindungen für den Schul- Vereins- und Leistungssport. Seit Jahrzehnten bewährt: Die ZACHARIAS-"Latte" und ZACHARIAS-Hürden...:




Zacharias-Hürden:



DER HÜRDENLAUF ist sportpädagogisch und -physiologisch noch viel wertvoller als der Hochsprung. Er erfordert Kraft und Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer. Im Vereinssport ist er aber eher unbeliebt und in der Schule kommt er gänzlich zu kurz, weil normale Hürden gefährliche und beängstigende Geräte sind. Sie haben Querbalken aus Holz, harte Ecken und Kanten, wiegen 10kg und geben nur nach, wenn man mit großer Wucht dagegen prallt.

Bei der Aufgabe, die Hürden so flach wie nur möglich zu überlaufen aber auf keinen Fall zu berühren (weil Prellungen und Quetschungen drohen) siegt beim ungeübten und durchschnittsbegabten unweigerlich die Angst. Die Überquerung wird also zu hoch, die Landung ist gestaucht, Tempo und Rhythmus gehen verloren und die Abstände stimmen nicht mehr. Deshalb konnten bisher nur die wenigen hochbegabten richtig Hürdenlaufen lernen.

Mit den ZACHARIAS-Hürden ist das nachhaltig anders geworden! Sie wiegen nur 2,5kg, haben rundgebogene Stangen und sind schaumstoffgepolstert. Sie geben leicht nach (sogar in beide Laufrichtungen!) und schaffen trotz einfachster Bauweise die Möglichkeit zu einer Vielzahl von didaktischen Übungsformen für Anfänger und Könner. Darüber hinaus eignen sie sich natürlich hervorragend für Sprungkraftübungen (Seriensprünge) und für andere Unterrichtsthemen wie Hindernis-Parcours, Kleintore etc.




Der HOCHSPRUNG-BOOM der 70er und 80er Jahre ist nur durch die modernen Landekissen möglich geworden. Vorher waren Hoch und Stabhoch- Springer eher „verrückte“ Außenseiter.

Wenn Lehrer und Trainer sich in der Methodik fortbilden und ihre Schüler für den Hürdenlauf begeistern, kann mit den Zacharias-Hürden Fortschritt für Breite und Spitze entstehen. Auch für den boomenden Seniorensport sind die Übungshürden ideal.


Es folgen Anweisungen zur methodischen Nutzung der Zacharias- Hürden, danach zwei Aufsätze zur Biomechanik und Methodik des Hürdenlaufens.

Das Übungs-Gerät besteht aus zwei offenen, verschieden hohen Rahmen aus rundgebogenem Stahl- oder Alu-Rohr. Gelenke mit Reibungsscheiben halten die Rahmen zusammen und zu einander in jeder gewünschten Stellung fest. Die Reibung ist regulierbar, die Wettkampfhöhen sind an den Tellern ablesbar. Die Querstangen sind mit soliden Schaumstoffrollen geschützt.

A Die Laufrhythmus-Schulung erfolgt über „Gräben“. Beide Querstangen liegen am Boden. Die Weite der Gräben ist variabel von ca. 50 bis 150 cm. 3 oder 5 Schritte zwischen den Gräben vorgeben.

B Technisch richtig und erforderlich ist, dass 2/3 der Flugbahn vor der Hürde liegen. Um den richtigen Abstand für den Absprung zu suggerieren, werden die Zacharias-Hürden so aufgestellt, dass der große Rahmen am Boden liegt und der kleine aufgerichtet ist. Der Absprungfuß wird vor der Rolle am Boden aufgesetzt und das Schwungbein weit und gerade nach vorne geworfen.

C Technisch richtig und erforderlich ist ebenso, dass der Schwungbeinfuß so bald und so nah wie möglich hinter der Hürde landet. Dies suggeriert der Balken am Boden, wenn die Zacharias- Hürde in der Stellung zu „B“ in die andere Richtung überlaufen wird. Dann muss der Schwungbeinfuß in mitten des großen am Boden liegenden Rahmens aufsetzen. Wir nennen das „frühes Bodenfassen“.

D Die Hürdenhöhe kann stufenlos gesteigert werden, von 10 bis 107 cm. Die Führung des Nachziehbeines muss unbedingt separat einstudiert werden. Am besten über einem Turnkasten (siehe Methodik-Aufsatz). Beim Überlaufen nach vorn schauen. Die Schaumstoff-Rolle leicht mit den Schenkeln berühren, oder die Zacharias-Hürden auch ruhig einmal absichtlich umreissen, um zu erfühlen, wie flach man tatsächlich schon überquert.

Bei voller Höhe die Hürden umdrehen damit die Rolle am Boden vorne liegt.

Klinsmann: „Und Spaß haben!“ (have fun)

Die Zacharias-"Latte":


DER HOCHSPRUNG ist bei Kindern die beliebteste aller Leichtathletik-Übungen, seit Dick FOSBURY den FLOP erfandund 1968 Olympia-Sieger damit wurde.Aber die Angst vor Verletzungen hinderte schon viele daran, die neue Technik richtig zu erlernen. Ja schon die Angst vorm Scheitern, vor dem Misserfolg, dem lauten Herunterpoltern der Latte macht den Anfänger verkrampft und lenkt ihn vom Lernziel "Technik" ab auf ein "Hauptsache 'rüberkommen...". So entstehen Höhen-Angst und jede Menge Lernfehler.

Eine blosse Schnur als Latten-Ersatz bildet kein richtiges Hindernis und ist während der Bewegung bei Anlauf und Sprung nicht genügend sichtbar, um mit dem Blick sicher geortet werden zu können.

Deshalb wurde Anfang der 70er Jahre an der Uni Mainz die ZACHARIAS-"Latte" entwickelt. Sie besteht aus einem gelben Folienschlauch mit schwarzen Markierungen, der mit Gummi-Zügen und Sicherheits-Bügeln zwischen die Hochsprung-Ständer gespannt wird. Durch dieses Gerät ist Hochsprung-Lernen ungefährlich geworden, und mehr Freude und Erfolg für Schüler und Lehrer sind die Folge.

Die ZACHARIAS-"Latte" ist einfach zu handhaben, langlebig und kostengünstig. 30 Jahre in der Praxis bewährt und vom DLV empfohlen, weil didaktisch einfach ideal und deshalb unentbehrlich.


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